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... auf die zuletzt doch aufgrund personeller Probleme deutlichen Niederlagen. Zuletzt beim TTC Münster, wo man fast mit der Höchststrafe durchgereicht wurde. Ein 8:8 Unentschieden beim SuS Neuenkirchen am Doppelspielwochenende ist nicht nur eine Pflichtaufgabe, sondern auch Balsam für die Seelen der BSVler. Dabei präsentierte sich das Team voll und ganz ausgeglichen, nicht zuletzt auch, da Daniel Berges nach Abstinenz wieder ins Team rückte. Das verschob gleich die Kräfte in den Paarkreuzen und sorgte für ordentlich Schwung. Zwei gewonnene Doppel, Siege von Rolf, Berges, Redbrake und Bals sowie einem hervorragenden Doppelschlag von Beckmann lassen sich da sehen. Ohne greifbaren Erfolg, aber mitunter gut in Szene gesetzt hat sich Ersatzspieler Peter Müller, da ein weiteres mal in der Erstvertretung aushalf, und damit seine englische Woche zum Abschluss brachte. Zum Spielbericht

Heute besteht die Möglichkeit, die Mannschaft ein letztes mal mit Stammspieler Daniel Berges in der Turnhalle der Josef Annegarnschule zu unterstützen. Im Spiel gegen Westf. Kinderhaus wird um 18.30 Uhr aufgeschlagen!

Der 9:6 Erfolg im vorletzten Meisterschaftsspiel gegen die TG Beelen hält die Reserve der TT-Abteilung weiterhin auf Spur. Nicht ganz ohne und dann doch noch hart erkämpft war der Sieg, nicht zuletzt auch, da die Beveraner an der richtigen Stelle den Sack nicht zu gemacht haben. Gelegenheit gab es z. B. im Spiel von Dirk Bauer oder auch Peter Müller in seinem ersten Einzel. Lezterer mochte sich aber nichts vorwerfen lassen, gelang ihm dann zum Ausgleich doch der Erfolg im zweiten Einzel und damit die Tatsache, dass das zwischenzeitlich bereits gewonnene Schlussdoppel Piochowiak/Sommer nicht mehr in die Wertung kommen musste. Die beiden Akteure bleiben dann auch die Matchwinner, hielten sie sich doch in allen ihren Spielen schadlos und steuerten alleine 5 Punkte zum Erfolg hinzu. Die weiteren Zähler: Ludger Voß in einem sehr stark gespielten Einzel gegen den TT-Rentner Bornefeld, das Doppel Bauer/Müller und ein ungefährdeter Sieg von Hubert Schulze Topphoff gegen den sichtlich mit dem Abwehrspiel nicht zurecht kommenden Beelener Akteur. Mit diesem Sieg ist der dritte Tabellenplatz den Blau-Weißen nicht mehr zu nehmen, selbst - was nicht zu erwarten ist - im letzten Spiel gegen Gremmendorf noch ein Patzer hinzukommen würde. Zum Spielbericht.

Noch im Hinspiel konnte das Team der Erstvertretung gegen den ungeschlagenen Tabellenführer Borussia Münster das Spiel noch offen gestalten. Nun im Heimspiel der Rückrunde mussten die Blau-Weißen auf die Bretter eins bis drei verzichten, was dann natürlich dazu führte, dass eine realistische Chance auf einen Erfolg nicht bestand. So ging das Spiel mit 9:3 für die Gäste aus Münster aus, was aber nicht bedeutet, dass insbesondere die Einzel nicht hart umkämpft und das ein oder andere male mehr für den BSV hätten ausgehen können. Letztlich war an der Niederlage aber nichts zu deuten. Gute Leistungen zeigten insbesondere Alex Beckmann und David Krieg in der ersten Runde der Einzel und Markus Redbrake in seinem zweiten Einzel.

SC Hoetmar war der Gast, und der Tabellenzweite hatte sich eingentlich vorgenommen, mit aller Kraft seine Ambitionen auf einen möglichen Aufstieg zu wahren. Allerdings reisten die Gäste nicht vollständig besetzt an und ließen nicht zuletzt auch deshalb Punkte liegen. Ob es aber anders ausgegangen wäre, wenn der SC mit sechs Spielern an den Platten gestanden wäre, bleibt ebenso unbeantwortet, wie wenn der BSV mit Bestbesetzung gespielt hätte, was ebenfalls ursprünglich geplant war. So ging es also mit 6 gegen 5 und es entwickelte sich ein mitunter tolles Match mit sehenswerten Ballwechseln.

Hoetmar ist seit vielen Jahrzehnten mitprägend im Tischtenniskreis und vor allem immer weit vorn, wenn es um den Einsatz unterschiedlichster Beläge von kurzen und langen Noppen, Antitopbelägen und allem, was dem Angreifer das Leben schwer macht. Ungewöhnliche Spielstile kommen hinzu und schon ist eine schöne Melange gemixt.

Karl Piochowiak und Martin Schwegmann quälten sich nach den Doppeln, die zunächst noch mit 2:1 für den BSV ausgingen, insbesondere gegen den verquer aufspielenden Beste, der einmal mehr bewies, dass er ohne Zweifel zu den Besten der Liga zählt. Trotz taktischer Finessen auf Seiten der Beveraner, die alle Register zogen, den Gegenüber zu bezwingen, fiel die Entscheidung zweimal zu Gunsten des Hoetmarers aus. Da die beiden anderen Einzel im oberen Paarkreuz aber gewonnen wurden, blieb dieses ausgeglichen. In der Mitte setzten Frank Sommer mit zwei ungefährdeten Siegen und Martin Höggemann mit einem ausgelichenen Ergebnis die Akzente. Unten wurde Ludger Voss für eine starke Leistung im Abwehrkrimi nicht belohnt. Dafür konnte aber Alfons Dartmann mit zwei Siegen nach Hause fahren. Das erste Einzel kampflos errungen entließ ihn aber das zweite Spiel nicht ohne einen Kampf über die volle Distanz. Letztlich entscheidend für seinen Erfolg: Der mega Vorhand Schwinger und die Rückhand Klatsche, gegen die sein Gegenüber dann keine Mittel mehr hatte. Alles in allem also ein verdienter Erfolg für den BSV, der nach wie vor auf Rang drei rangiert.

Durchschnittsalter über 50 auf der einen Seite - Durchschnittsalter deutlich unter 20 auf der anderen. Im Spiel der Reserve beim SV Neubeckum IV konnte es unterschiedlicher nicht sein. Der jüngste Spieler im Feld war gerade mal 11 Jahre alt, also mehr als 50 Jahre jünger als der älteste Spieler in den Reihen des BSV. Was dann zunächst nach einem munteren Spielchen und Routine aussah, vermochte später noch eine spannende Auseinandersetzung zu werden. Dass der BSV dann doch noch mit 9:7 die Oberhand behielt, war der beständigen Leistung des Spitzendoppels Piochowiak/Höggemann und den fehlerfreien Auftritten der ersten drei Akteuren im Team Blau-Weiß Piochowiak und Höggemann zu verdanken. Darüber hinaus den Siegen von Rottwinkel, Müller, Voß im ersten Durchgang der Einzel. Beim zwischenzeitlichen 7:3 für den BSV war der Drops eingentlich gelutscht. Fast schon gedankenverloren ging dann aber ein ums andere Einzel an die Gastgeber, die sich ebenfalls schon gedanklich auf die wartende Grillwurst eingestellt hatten. So musste das Schlussdoppel entscheiden, was jedoch relativ unspektakulär und ungefährdet dem BSV zufiel. Zum Spielbericht